Das Hotel zur Post in Fügen im Zillertal in Tirol - Österreich. Das Hotel mit Wellness und Beauty für Sommerurlaub und Winterurlaub im Zillertal

A-6263 Fügen im Zillertal
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Wandern in Tirol. Wanderurlaub im Zillertal in Österreich
Top-Angebot 5 = 4

Osterferien im Zillertal in Tirol / Österreich

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Wanderferien im Zillertal in Tirol

Wandern mit  der ganzen Familie im Zillertal in TirolGerade das breite Zillertal eignet sich bestens dafür, die Landschaft unter Zuhilfenahme der Bergbahnen weiter zu erkunden und so den Aktionsradius auf bequeme Weise auszudehnen.
Im Nu wandert man in gesunder Höhenluft, was nicht nur den Genießer sondern auch den Heuschnupfengeplagten freut: Ab einer Seehöhe von 1.500 m bewegt man sich im allergiefreien Bereich.
Gebirgsklima bedeutet auch Urlaub von Allergien. Jede dieser Wanderungen bietet Sehenswürdigkeiten und typische Eindrücke der jeweiligen Region - Entdecken Sie beim Wandern wie vielfältig das Zillertal ist!

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Ausgesuchte Wanderungen

Fügen/Hochfügen

Uderns-Schleierwasserfall
Gehzeit: ca. 40 Minuten
Weg U11: Eine Naturschönheit erschließt die Wanderung zum 80 m hohen Schleierwasserfall inmitten des Waldes. Erreichbar ist dieses herrliche Ziel über die Zillerbrücke und Haselbach auf einem romantischen Wanderweg.

Wanderung Spieljochbahn - Hochfügen
Gehzeit: ca. 5 Stunden.
Mit der Spieljochbahn zum Spieljoch - von dort ca. 200 m unterhalb der Bergstation den fast eben verlaufenden Wandersteig taleinwärts durch Alpenrosen zur Geolsalm und weiter in Richtung Gartalm-Niederleger zur Schellenbergalm.
Nach ca. 200 m in Richtung Hochfügen der Hochfügener Straße entlang geht es links ab in Richtung Pflanzgarten über den Finsingbach, über die Kegelalm oder entlang des Finsingbaches nach Hochfügen.
Sie können aber auch mit dem Bus nach Hochfügen fahren und die Wanderwege 10 und 11 in verkehrter Richtung antreten.

Strass

Maria Brettfall - Rotholz - Strass
Von Strass aus erreicht man in ca. 20 - 30 Minuten die Wallfahrtskirche Maria Brettfall. Dort oben können die Gäste eine kurze Rast in der Jausenstation machen.
Weiter geht es dann Richtung Ellerboden (ca. 5 Minuten) und von dort aus Richtung Rotholz (ein Stück geht es noch eben dahin und dann bergab) - ca. 20 - 30 Minuten.
Von Rotholz aus erreicht man in ca. 20 Minuten über die schöne Lindenallee wieder Strass.

Schlitters Ferien in Tirol - Wanderferien im Zillertal in Tirol / Österreich / Oesterreich / Austria

Schlitterer Wasserfall
Entlang des Öxelbaches in die Wildbachklamm zum Wasserfall. Gehzeit ca. 45 Minuten.

Rundwanderung Schlitters
Vom Tourismusverband aus Richtung Imming/Bruck. Weiter in nordwestlicher Richtung zum Landhaus an der Bundesstraße, diese entlang bis St. Gertraudi, von wo man rechts abzweigt und nach ca. 1 km Reith im Alpbachtal erreicht.
Hier ein kurzes Stück taleinwärts und nach dem Gasthof Waldschmiede rechts abbiegen. Entlang der Straße zum Kerschbaumer Sattel und über Steinerhof, Säulingerhof, Pöltenwirt und Imming erreicht man wieder den Ausgangspunkt. Gehzeit 3 Stunden.

Zillertal Mitte

Wasserfall in Kaltenbach
Gehzeit ca. 1 1/4 Stunden
Ausgangspunkt ist die Sparkasse der Straße entlang, vorbei an der Marienkapelle, am Waldrand entlang bis zum Wasserbecken. Ab dort führt der Weg über einige Stufen zum Wasserfall.
Geht man den Weg weiter, so gelangt man nach ca. 30 min. wieder nach Kaltenbach. Sehr schöner, leicht ansteigender Wanderweg mit Ausblick auf den Wasserfall.

Riedbergkapelle in Ried
Gehzeit: ca. 1 3/4 h
An der Kirche vorbei Richtung Kaltenbach - auf Wanderweg Nr. 3 durch den Wald bis nach Taxach (Möglichkeit zum Übergang nach Kaltenbach) - Wandersteig zur Riedbergkapelle - Rodelbahn - durch den Ortsteil Taxach wieder nach Ried retour.

Zell am Ziller

Klöpflstaudach Gasthof zur schönsten Aussicht (Zellberg)
Vom Büro des Tourismusverbandes aus über die Zillerbrücke, zwischen Gasthof Geisler und Autohaus Huber der Beschilderung folgend bis zu Abzweigung 4 und 5. Sie halten sich rechts und folgen der Wegmarke 5.
Auf einem schmalen, schattigen, nicht zu steilen Fußweg gelangen Sie zum Klöpflstaudach. Sie können sich in der schönsten Aussicht stärken, erfrischen und das herrliche Panorama genießen.
Zurück geht es auf dem gleichen Weg oder weiter der Wegmarke 6 zur Herz-Jesu-Kapelle und zum Gasthof Schulhaus (Gehzeit ca. 1 Stunde).

Große Rundwanderung Rosenalm - Karspitz (2.135 m) - Kreuzwiesenalm - Rosenalm
Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden
Von der Bergstation der Kreuzjochseilbahn wie Bergtour Kreuzjoch bis zur neuen Kreuzjochhütte. Ab der neuen Kreuzjochhütte wandern Sie weiter auf dem taleinwärts führenden Güterweg, der Sie direkt auf den Fußweg bringt, der zum Gipfel des Karspitzes führt.
Vom Gipfel abwärts dem Weg des Aufsteiges folgend ca. 100 m, dann rechts abbiegen am Roßsee vorbei bis zu den Karhütten, wo man wieder auf einen Güterweg trifft. Diesem folgend bis zur letzten Kehre. Nach der Überquerung des kleinen Bächleins führt ein Fußweg wiederum auf den Wirtschaftsweg zur Kreuzwiesenalmhütte.
Dem Wirtschaftsweg oberhalb der Hütte folgend,bis eine kleine Weggabelung links uns auf eine schmalen Fußweg bis zur Rosenalm führt.

Gerlos

Gmünd-Wimmertal-Wimmertalscharte (2.536 m)
Gehzeit ca. 5 Stunden vom Gasthof Kröller
Die Wanderung durch das enge von bizarren Felsgipfeln flankierte Wimmertal führt von Gmünd zunächst über den Gerlosbach und auf der Forststraße am Ostufer des Wimmerbaches im Talgrund taleinwärts.
Bei der ersten Alm, der Eggehtenalm (1.366 m), wird der Bach wieder gequert und dann geht es am Westufer, vorbei an der bewirtschafteten Wimmertalalm, bis zur Gründllochalm (1.403 m), 1 1/2 Stunden.
Nun steigt der Weg etwas steiler über mehrere Talstufen bis zu den letzten Hütten in 1.685 m Höhe. Von hier führt der Fußsteig stets links, östlich, zuletzt steiler und in Serpentinen auf die Wimmerscharte.
3 bis 3 1/2 Stunden von der Gründllochalm (Ausdauer erforderlich). - Abstieg wie Aufstiegsweg.

Isskogel - Wilde Krimml - Krummbachtal
Gehzeit: ca. 4 Stunden
Auffahrt mit dem Sessellift auf den Isskogel. Über das Ebenfeld führt der Wanderweg der Markierung 1 in 1 1/2 Stunden zum Isskogelgipfel auf 2.264 m. Weiter der Nr. 1 folgend steigt man nach ca. 10 Gehminuten in östlicher Richtung zur "Wilden Krimmlalm" ab.
Von der Krimmlalm etwas steiler abwärts führt der Weg nun der Markierung Nr. 2 folgend durch das wildromantische sogenannte "Wilde Teufeltal" über die Arzlahner Alm, an dieser rechts abbiegend durch den Wald zur Jausenstation Krummbachrast.
Von hier führt der Weg talauswärts nach Gerlos.

Hippach

Keilkellerwasserfall in Schwendau
Gehzeit: ca. 1 Stunde
Von der Ortsmitte in Hippach wandern wir auf der Straße nach Schwendau und gelangen zu den "Drei Linden". Wir wenden uns nach rechts und erreichen die Ortschaft Schwendau und kurz darauf das Ortsende Mühlen.
Auf einer Brücke überschreiten wir den Sidanbach und kommen zu einem Waldweg, der uns zum Keilkeller Wasserfall bringt. Der Aussichtspunkt bietet einen herrlichen Ausblick.

Schiestl's Sunnalm
Gehzeit ca. 4 Stunden, mittelschwierig
Von der Schwendberger Straße zweigen wir links ab und wandern auf dem Hoarbergweg. 1,5 Stunden ins Hoarbergtal zu Schiestl's Sunnalm. Weg Nr. 24 ist bis zum Penken weitermarkiert und lohnt sich speziell in der umgekehrten Richtung, also vom Penken aus.

Mayrhofen

Sonnalm - Steinerkoglhaus - Mayrhofen
Gehzeit: ca. 3,5 Stunden - mittelschwierig
Besonders empfehlenswert ist die Auffahrt mit dem Ramsberg-Sessellift zur Sonnalm. Von dort beginnen wir unsere Wanderung taleinwärts bis zur Kotahornalm und weiter über die Karlalm nach Laberg (gleich nach Laberg Abzweigung Kolmhaus).
Von hier folgen wir dann abwärts einem Waldweg zum Steinerkoglhaus und weiter nach Brandberg. Von hier ist die Rückkehr nach Mayrhofen und Hippach mit dem Postbus möglich.

Ginzling-Innerböden, 1.301 m
Gehzeit: ca. 1 1/2 Stunden
Diese leichte, landschaftlich sehr schöne Wanderung ist jedem Besucher Ginzlings zu empfehlen. In Ginzling gehen Sie zuerst über die Brücke (Zemmbach) und nehmen dann den rechten Weg in südwestlicher Richtung.
Weiter geht's bei der Wegkreuzung rechts nach Innerböden. Nach einer Rast wandern Sie über die Almböden wieder zurück bis zur Wegkreuzung; nun nehmen Sie den Weg nach rechts, gelangen nach Rauth und wandern am Weg, der neben dem Zemmbach verläuft, zurück nach Ginzling.

Finkenberg

Schumannweg nach Ginzling
Gehzeit ca. 1 1/2 Stunden
Von der Teufelsbrücke geradeaus vorbei am "Dornauhof". Unmittelbar nachdem die Straße abfällt, beginnt der Wanderweg zum Gasthof Karlsteg (Schumannweg). Sehr schöner Waldweg mit einigen Aussichtspunkten bis zur Steinbrücke kurz vor der Lawinengalerie.
Hier links abbiegen und über die Straße bis zum Gasthof Karlsteg, der auf der anderen Talseite liegt. Entlang der Landstraße kommt man in den Ort Ginzling.

Leonhard-Stock-Weg
Gehzeit: ca. 2 Stunden
Vom Finkenberg aus hinter der Kirche auf einer asphaltierten Straße bis zur Weggabelung. Geradeaus weiter bis zu den letzten Häusern, durch eine Senke. Halten Sie sich weithin auf dem Weg Nr. 26, leicht ansteigend bis zum Anschluss Mariensteig (Weg Nr. 2).
Von dort in Serpentinen hinauf zum Weiler Astegg. Oder weiter talauswärts mit Abstiegmöglichkeit nach Mayrhofen.

Tux

Tuxer Joch - Weitental - Hintertux Rundtour
Gehzeit ca. 3 Stunden
Bei der Bergstation rechts abzweigen, und Anstieg auf breitem Weg (AV Nr. 324) zum Tuxer Joch Haus. Abstieg durch das Weitental (AV Nr. 326) mit seiner prächtigen Alpenflora. Dann auf gesichertem Weg Nr. 17 am Schleierwasserfall vorbei und Abstieg nach Hintertux.

Wasserfallweg Hintertux
Gehzeit: 2 Stunden
Tiefe Felsenkessel, natürliche Felsbrücken, Höhlen und Schluchten fesseln bei dieser Wanderung den Besucher. Der Weg führt auch zu dem als Naturdenkmal geschützten Schraubenwasserfall.
Start an der alten Talstation der Gletscherbahn (4er Gondel) in Hintertux. Halblinks sieht man bereits den untersten Wasserfall, den Kesselfall. Über mehrere Kehren hinauf zum Schraubenwasserfall.
Auf einem schmalen Weg durch den Schutzwald zum Güterweg, der von Hintertux herauf kommt. Auf diesem Weg nach rechts, vorbei am "Walfischmaul", (ein gespaltener Steinblock, der an ein solches erinnert).
Danach die Abzweigung nach rechts auf dem Wanderweg Richtung "Spannagelhaus". Auf diesem Weg weiter, bis ein Wegweiser nach rechts auf den "Sommerberg" hinweist. Weiter bis zur Tuxbachklamm. Über eine schmale Brücke zum wunderschönen Talkessel auf die Waldeben.
Anstieg über den Weg Nr. 16 wieder zur Talstation der Gletscherbahn.

 

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